Heinrich Frieling MdL in den Vorstand des Landesverband Nordrhein-Westfalen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gewählt

 Kriegsgräberstätten sind auch heute noch wichtig, nicht nur für das Gedenken, sondern auch als Mahnung für den Frieden!

Bei dem Landesvertretertag NRW des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. wurde der heimische Landtagsabgeordnete Heinrich Frieling am Freitag in den Landesvorstand gewählt. Der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Thomas Kutschaty ist als Vorsitzender bestätigt worden. Neben Heinrich Frieling sind aus den Reihen der CDU auch die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Ina Scharrenbach, der Landtagspräsident André Kuper genauso wie die Schulministerin Dorothee Feller in den Vorstand gewählt worden.

„Der Krieg in der Ukraine zeigt uns, wie wichtig und aktuell es ist, die Opfer von Krieg und Gewalt nicht zu vergessen und unsere Kriegsgräberstätten als Orte des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden zu erhalten.“, erklärt Heinrich Frieling MdL nach seiner Wahl.

 

 

Hintergrund: 

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und seine jeweiligen Landesverbände sind humanitäre Organisationen, die sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe widmen, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Verein betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

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