CDU Kreisverband Soest

Werner Lohn geht wieder ins Rennen

Großer Vertrauensbeweis für Werner Lohn

Mit einem großen Vertrauensbeweis unterstützt die CDU Werner Lohn. Auf der Wahlkreismitgliederversammlung erhielt der Geseker 81 von 83 Stimmen, zudem gab es eine Enthaltung und eine Nein-Stimme. Vor seiner Nominierung rief er den CDU-Mitgliedern zu: „Ich bitte Sie zunächst heute Abend um Ihre Stimme und versichere Ihnen, wenn ich von Ihnen nominiert werde, dann läuft der Wahlkampf ab sofort auf Hochtouren. Wir sind trotz der Kürze der Zeit bereits gut vorbereitet.“


Den Erhalt der Lebensqualität und die Schaffung von Zukunftschancen bezeichnete er als Auftrag an Politiker und Verantwortungsträger der Gesellschaft. Sein Wahlkampfmotto lautet „Arbeit. Chancen. Sicherheit.“ Scharf ging er die Chefin der Minderheitsregierung in NRW an: „Frau Kraft hat nämlich mit der Arbeit erst gar nicht richtig angefangen. Sie hat solide Arbeit verweigert und sich sofort mit aller Macht  - und ausschließlich zum Zwecke des Machterhalts – auf das Schuldenmachen konzentriert.“

Er sprach ihr ab, eine „gute Landesmutter“ zu sein. In Wirklichkeit verhält sie sich wie eine „Rabenmutter. Sie hinterlässt ihren Landeskindern neben Schuldenbergen auch noch einen leeren Kühlschrank! Das ist eine CDU-Wahlkampfbotschaft für diejenigen, die ernsthaft mit dem Gedanken spielen, eine ‚nette Schuldenkönigin“ wählen zu wollen.“ Tatsächlich hat das naive Prinzip „Die Schulden von heute, sind der Wohlstand von morgen“ nie funktioniert.

In seiner kämpferischen Rede stellte er fest, dass das Ehrenamt und der ländliche Raum besonders unter Rot-Grün leidet und machte das an einigen Beispielen fest:

Die Großstädte im Ruhrgebiet werden bei der Zuweisung von Landesgeldern gegenüber dem ländlichen Raum deutlich bevorzugt. Die übertriebenen bürokratischen Auflagen des Landes erschwert es den ehrenamtlich organisierten Vereinen, große Volksfest durchzuführen. Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur herrscht Stillstand. Die SPD im Landtag hat seinerzeit geschlossen gegen die Errichtung einer Fachhochschule in Lippstadt gestimmt.

Zuvor hatte schon der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, der Regierung-Kraft Versagen vorgeworfen. „Die rot-grüne Minderheitsregierung und Frau Kraft sind gescheitert“, kommentierte er die plötzliche Landtagsauflösung. Positiv hob er hingegen den Schulkonsens hervor, der sei aber nur gelungen, weil die CDU das Thema vorangetrieben und Verantwortung übernommen hat.