Bernhard Schulte-Drüggelte würdigt das Ehrenamt
„Es ist außerordentlich erstaunlich, was bei uns alles auf ehrenamtlicher Basis geschieht“, dieses positive Resümee zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernhard Schulte-Drüggelte zum Abschluss seiner diesjährigen Sommertour. Die parlamentarische Sommerpause nutzte der Abgeordnete, wie in jedem Jahr, für seine Sommertour. Dieses Jahr stand die Sommerbereisung unter dem Motto „Ehrenamtliches Engagement“ würdigen.
Vieles, was die Ehrenamtler leisten, würde „still und leise“ geschehen und würde von der Öffentlichkeit oft nicht wahrgenommen. „Mir war es wichtig, mehr über das Ehrenamt zu erfahren und die Leistungen der Ehrenamtler zu würdigen. Mein Eindruck ist, dass Vieles in unserer Gesellschaft nicht funktionieren würde und die Gesellschaft viel ärmer wäre, wenn es nicht Menschen geben würde, die sich ehrenamtlich engagieren. Dafür möchte ich herzlich Danke sagen“, so Bernhard Schulte-Drüggelte.
Eine breite Palette von Eindrücken hat Bernhard Schulte-Drüggelte gewonnen. Auf dem Programm standen Gespräche in Langenstraße-Heddingausen (Rüthen) wo die Dorfbewohner in Eigenarbeit die Schützenhalle komplett renoviert haben. In Warstein informierte er sich über die Aktivitäten des Vereins „Bilsteintal e.V.“, der mit ehrenamtlich Aktiven dafür sorgt, dass „der schöne Fleck Natur“ ein attraktives Ausflugsziel für die Öffentlichkeit bleibt.
In der Heilpädagogischen Tagesstätte St. Barbara in Lippetal-Hultrop ließ sich Bernhard Schulte-Drüggelte über das Engagement der „Bundesfreiwilligendienstler“ informieren. Den Bundesfreiwilligendienst gibt seit einem Jahr, er war nach der Abschaffung der Wehrpflicht und des Zivildienstes eingeführt worden.
Auf dem Besuchsprogramm stand auch ein Termin beim Kinderschutzbund in Soest. Die Arbeit des Kinderschutzbundes könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die „Nummer gegen Kummer“ helfe vielen Kindern, die Sorgen und Nöte hätten, erfuhr der Abgeordnete.
Im Altenheim St. Michael in Werl zeigte sich Schulte-Drüggelte von den vielfältigen Aktivitäten von ehrenamtlich Engagierten beeindruckt. Eine Vielzahl von Freiwilligen unterstütze die Bewohner des Altenheimes und böte Unterhaltung und Kurzweil durch verschiedene Aktivitäten, wie Vorlesestunden und Spielrunden.
Den Abschluss der diesjährigen Sommertour bildete ein Informationsbesuch beim Schlossbadverein in Erwitte. Der Verein sorgt mit seinem ehrenamtlichen Engagement dafür, dass das Freibad in Erwitte weiter betrieben und für die Öffentlichkeit geöffnet bleibt. „Auch dieses Freizeitvergnügen würde es nicht mehr geben, wenn sich nicht Bürger zusammengeschlossen hätten, um in eigener Verantwortung den Schwimmbad-Betrieb aufrecht zu erhalten,“ stellte Bernhard Schulte-Drüggelte fest.