CDU Kreisverband Soest

CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn: "SPD und Grüne gefährden mit ihrer Forderung nach Abschaffung der EEG-Umlage-Befreiung Arbeitsplätze im

Kreis Soest – Städte Erwitte und Geseke betroffen\"

Bundesweit profitieren über 700 besonders energieintensive Unternehmen mit knapp 1.000 Betriebsstätten von der Befreiung von der EEG-Umlage. Allein 265 Betriebsstätten sind davon in Nordrhein-Westfalen beheimatet. „Im Kreis Soest sind nach meinem Kenntnistand derzeit 7 Betriebe von der EEG-Umlage befreit. Betroffen sind im Kreis Soest nur Unternehmen in den Städten Erwitte und Geseke.


Werner Lohn MdLWerner Lohn MdL

In Erwitte sind dies die folgenden Firmen: Seibel u. Söhne GmbH & Co. KG, Spenner Zement GmbH & Co. KG, Portlandzementwerk Wittekind Hugo Miebach Söhne KG und die Portland-Zementwerke Gebr. Seibel GmbH & Co. KG.

Betroffen in Geseke sind die Firmen HeidelbergCement AG, Josef Schonlau Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co. KG und die Dyckerhoff AG .

Diese Unternehmen sind allesamt wichtige und verlässliche Arbeitgeber in der Region“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn aus Geseke-Langeneicke. Diese Befreiung wird jetzt von Herrn Gabriel und Herrn Trittin in Frage gestellt: Beide fordern, die Befreiung energieintensiver Industriebetriebe von der EEG-Umlage abzuschaffen:

„Ich möchte daher von der rot-grünen Landesregierung ganz genau wissen, welche dieser Unternehmen aus ihrer Sicht zu Unrecht von der EEG-Umlage befreit sind und ob sie plant, diese Befreiung aufzuheben? Die Landesregierung muss auch die Frage beantworten, wie viele Arbeitsplätze dann gefährdet werden?“

Werner Lohn: „Selbstverständlich sehe auch ich das Problem stark steigender Energiekosten für die Privathaushalte. Es besteht daher dringender Handlungsbedarf, die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land bei den Energiekosten zu entlasten. Allerdings darf dies nicht zu Lasten von Arbeitsplätzen geschehen. Eine Entlastung kann nur durch eine Generalrevision des EEG erfolgen. Hierfür werde ich mich in den kommenden Monaten einsetzen.“