Bernhard Schulte-Drüggelte zur Reform der Erbschaftssteuer
Der Deutsche Bundestag die Reform der Erbschaftssteuer beschlossen. Der heimische Abgeordnete Bernhard Schulte-Drüggelte (CDU) hat diesem Gesetz nicht zugestimmt.
In einer Pressemitteilung wies der Parlamentarier darauf hin, dass ihm die Stärkung der Familienbetriebe und Familien wichtig sei. Insbesondere ging es Schulte-Drüggelte um die Geschwisterregelung mit einem Freibetrag von 20.000 EUR und einem Eingangssteuersatz in Höhe von 30 Prozent. Dieser führe zu unverhältnismäßig hohen Belastungen. „Wir dürfen Geschwister nicht wie Fremde behandeln,“ begründet Schulte-Drüggelte seine Enthaltung bei der namentlichen Abstimmung. „Das ist mit meinem Familienbild nicht vereinbar.“
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