Auf ein Wort mit der CDU
Die CDU sei „Bürgerversteher. Wir sind offen für den Dialog mit den Menschen und hören uns ihre Sorgen an.“ Mertens hat sich vorgenommen, in den kommenden Monaten Gespräche mit Vertretern der Kirchen, der Wirtschaft und Arbeitnehmer, mit den Sportvereinen, den Sozialverbänden und den Kulturschaffenden zu führen. Die CDU legt großen Wert darauf, dass diese Liste nicht abschließend ist.
„Wir werden gucken, wer etwas zu sagen hat und mit denen werde ich das Gespräch führen“, erläutert er. Er wolle zuhören, diskutieren, Sorgen und Vorschläge mitnehmen. Anspruch der CDU sei es, das Lebensumfeld der Menschen weiter zu verbessern. „Viele haben gute Ideen, die möchte ich aufnehmen, in die politische Diskussion einbringen und dann nach Möglichkeit umsetzen.“ Ihm sei es wichtig, „ein Ohr am Geschehen zu haben, wir müssen wissen, was die Menschen bewegt“, erläutert der CDU-Kreischef seine Initiative.
Auch um ein deutliches Signal in die Partei zu senden, werde er seine Dialogreihe bewusst mit Gesprächen mit Vertretern der Kirchen beginnen. „Die CDU-DNA besteht aus dem christlichen Menschenbild, dem klaren Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft, sowie unserem konservativ-wertorientierten Profil“, unterstreicht Mertens.
Die CDU werde offensiv auf die verschiedenen Verbände, Gruppierungen und Institutionen zugehen, um die Gespräche zu führen. „Wir freuen uns aber auch über jeden, der auf uns zukommt und mit uns sprechen möchte“, verdeutlicht die CDU abschließend.